Achtung! Ältere Smartphones können via Bluetooth gehackt werden

Du hast ein älteres Smartphone Modell und nutzt damit auch Bluetooth? Das könnte dir zum Verhängnis werden: Forscher haben jetzt herausgefunden, dass Geräte wie z. B. das iPhone 6 oder das Google Nexus 5 via Sicherheitslücken in der Bluetooth-Technologie angreifbar sind.

Wieder einmal haben Sicherheitsforscher keine guten Nachrichten für uns: Ein Team der Forschungsgruppe für Mobilfunksicherheit an der Technischen Universität Darmstadt und der IT-Sicherheitsfirma ERNW hat es im Dezember geschafft, Malware in Smartphones mit Broadcom-Chips zu schicken – durch Bluetooth!

Neue Smartphones nicht gefährdet

Neue Smartphones sind dank neuer Chips nicht betroffen – aber was heißt schon „alt“ bei Apple & Co? So sind unter anderem das Google Nexus 5, das iPhone 6 aber auch das Macbook Pro 2016 gefährdet. Konkret gingen die Forscher bei ihrem Angriff so vor: Sie attackierten die Software zur Bluetooth-Chip-Steuerung, führten dort Änderungen durch und sendeten weitere Schadcodes an andere Handys. Dass der Angriff leider tatsächlich sehr gut funktioniert, haben die Forscher bei einem Vortrag im Rahmen des Chaos Computer Club-Kongresses Ende letzten Jahres eindrucksvoll demonstriert.

Die Lösung? Bluetooth deaktivieren!

Die Hersteller wurden zwar von der Sicherheitslücke informiert, du solltest aber jetzt trotzdem wachsam sein. Die Forscher selbst haben eine ganz einfache Lösung: „Schaltet Bluetooth aus, wenn euer Gerät einen Broadcom-Chipset hat und vor 2017 auf den Markt kam.” Wenn du auf Bluetooth angewiesen bist, natürlich blöd. Aber besser, als gehackt werden!

Quelle: T-Online; Foto: pixabay.com

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Achtung! Ältere Smartphones können via Bluetooth gehackt werden
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Achtung! Ältere Smartphones können via Bluetooth gehackt werden
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Du hast ein älteres Smartphone Modell und nutzt damit auch Bluetooth? Das könnte dir zum Verhängnis werden: Forscher haben jetzt herausgefunden, dass Geräte wie z. B. das iPhone 6 oder das Google Nexus 5 via Sicherheitslücken in der Bluetooth-Technologie angreifbar sind.
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Erstellt am:4. Januar 2019

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