Google Chrome Fehler mit Warnstufe “hoch” behoben

64 / 100 SEO Punktzahl

Das Neue Update des Google Chrome Browsers ist da und sollte unbedingt sofort gemacht werden, denn Fehler wurden behoben! Prinzipiell geschieht das automatisch, außer man hat den Browser seit mehreren Tagen nicht mehr neu gestartet.

Version 78.0.3904.87 – Zwei schwere Lücken behoben

Einen häufig vorkommenden Bug, genannt: “Use-After-Free” hat man bereits behoben. Dieser wurde am 29. Oktober 2019 von einem Sicherheitsforscher von Kaspersky entdeckt und sofort gemeldet und breits zwei Tage später war das Update bereits fertig. Bei diesem Bug wurden sogar bereits Chrome-Nutzer angegriffen. Ein funktionierender Exploit kursiert bereits. Der zweite Fehler, wurde in der eigenen PDF-Bibliothek von Google Chrome behoben. Die Entdecker der Fehler erhalten jeweils eine Belohnung in Höhe von 7.500 US-Dollar.

Unbedingt Updaten und Neustarten!

Die Aktualisierung der Google Chrome Fehler hat man mittels eines Blog-Beitrags bekannt gegeben. Das Update der Version 78.0.3904.87 geschieht eigentlich automatisch und die meisten Chrome-Nutzer werden bereits geschützt sein. Es sei denn, man hat den Browser noch nicht neu gestartet. – Dann sollte man dies unbedingt sofort machen.

Google Chrome arbeitet laufend an Fehlern!

Insgesamt ist der Browser recht sicher, wenn es um Lücken geht, die ausgenutzt werden können. Sobald man einen Fehler entdeckt, wird er extrem schnell behoben. Außerdem gab es insgesamt auch nicht so viele Lücken, wie bei anderen Browsern.

Der Webbrowser existiert seit 2008 und ist seit 2012 einer der beliebtesten und am weitesten verbreitetste weltweit. Er enthält zudem einen Inkognito-Modus, womit man keine Spuren auf lokalen Systemen hinterlässt. Man muss nicht immer einen eigenen Browser verwenden (z.B. Epic Browser), um die Privatsphäre zu garantieren. – Die richtigen Cookie-Einstellungen in Google Chrome können auch schon sehr viel verändern. Hier findest du noch 8 Tipps, wie du einfach sicher im Internet unterwegs sein kannst. Diese Einstellungen vergisst man häufig!

So oft wie nur möglich mit einem VPN schützen!

Es empfiehlt sich auf jeden Fall, immer eine VPN-Verbindung zu verwenden, da man so vor vielen Gefahren geschützt ist. Man kann nicht ausspioniert werden und auch nervige Werbeanzeigen und Tracker werden meistens blockiert. Vor Hackern muss man keine Angst haben und auch behördlichen Abmahnungen können einem nichts anhaben. Die eigene IP-Adresse verschlüsselt der VPN-Service und man kann somit ganz anonym das Internet nutzen.

Empfohlene VPN-Anbieter:

Google Chrome Fehler mit Warnstufe "hoch" behoben 1

 

VyprVPN –  Ein Unternehmen aus der Schweiz. Der VPN-Service hat viele Funktionen für die Anonymität seiner Kunden zu bieten und ist sehr sicher, wenn es um behördliche Anfragen geht. Die App des Anbieters ist auf allen Geräten verfügbar und einfach in der Handhabung.

 

Google Chrome Fehler mit Warnstufe "hoch" behoben 2

 

Surfshark – Ein neuer VPN-Anbieter, der nach so kurzer Zeit schon so bekannt ist. Der Dienst hat viele Funktionen für die Privatsphäre und kann sich in allen Hinsichten sehen lassen. Die Software ist extrem übersichtlich und einfach zu bedienen und außerdem auf allen gängigen Betriebssystemen verfügbar.

 

Hier noch ein kleiner Tipp, was man mit einem VPN noch so machen kann 😉


Erstellt am:11. November 2019

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel

Spionage Apps auf Smartphone

2 Spionage Apps auf vergünstigten US-Smartphones entdeckt

Eigentlich eine nette Sache: US-Bürger, die nicht so viel Geld haben, können Handys zu einem billigeren Preis kaufen. Jetzt kam allerdings heraus, dass auf einem dieser Android-Phones Spionage Malware vorab installiert ist! Die Experten von Malwarebytes haben besagte Handys nach Meldungen von besorgten Usern untersucht. Fündig geworden sind sie auf dem UMX-Einstiegshandy U683CL mit Android-Betriebssystem. Dieses Handy können US-Bürger im Rahmen eines staatlichen Förderungsprogrammes namens „Assurance Wireless“ günstiger erwerben. Ziel des Programmes ist, dass alle Menschen gleichermaßen soziale Netzwerke und ...
Weiterlesen …
/ / Allgemein
WhatsApp Virus?

WhatsApp Virus 2020: Warnung vor gefährlichem Tobias Mathis echt?

Bei Anruf WhatsApp Virus: Unter diesem Motto soll momentan eine WhatsApp-Nachricht ihr Unwesen treiben. In ihr wird davor gewarnt, einen Kontakt namens „Tobias Mathis“ anzurufen, denn dies könnte sogar die gesamte Festplatt des Handys zerstören. Was hat es mit dieser Warnung wirklich auf sich? Die Privatsphäre und Sicherheit unserer Leser liegt uns am Herzen Entsprechend versorgen wir euch auch mit News zu aktuellen Virenwarnungen oder auch Infos zu Leaks. Besagte „Tobias Mathis“ WhatsApp Virus Nachricht ist allerdings mit Vorsicht zu ...
Weiterlesen …
Online-Games und Internet-Chaträume sollen 2020 stärker beobachtet werden

Online-Games und Internet-Chaträume sollen 2020 stärker beobachtet werden

Was ist der Grund für die verstärkte Beobachtung? Am 9. Oktober 2019 wurden zwei Menschen in einem Kebap-Imbiss von einem Attentäter erschossen. Der Schuldige begründete diese Tat mit rechtsextremen und antisemitischen Gründen und teilte seine Tat sogar auf Twitch. Er sprach von Achievements/Erfolgen, wie man sie von Ego-Shooter und anderen Videospielen kennt. Rechtsextreme Personen nutzen diese Chaträume vermehrt, um ihre Propaganda zu verbreiten. Aus diesem Grund soll man Chaträume und Online-Games zukünftig verstärkt überwachen. Das fordert Innenminister Horst Seehofer. Was ...
Weiterlesen …
/ / Allgemein
Neuer Facebook Leak

Facebook Leak: 276 Millionen Userdaten frei zugänglich im Netz

Und wieder einmal macht Facebook Negativ-Schlagzeilen: Der neueste Facebook Leak betrifft Daten von 276 Millionen Nutzern, die in einer Internet-Datenbank gefunden wurden. Für jeden frei zugänglich und sogar mit sensibelsten Daten wie Telefonnummern! Namen, Telefonnummern etc. Bei Facebook wird auch so kurz vor Heilig Abend kein Weihnachtsfrieden einkehren. Denn Sicherheitsforscher Bob Diachenko hat eine beunruhigende Entdeckung gemacht – den neuesten Facebook Leak! 276 Millionen Daten von Facebook Usern hat Diachenko in einer Internet Datenbank gefunden. Nicht nur Facebook IDs, sondern ...
Weiterlesen …
Wird geladen...